Die LITT ist ein Therapieverfahren zur minimal-invasiven Behandlung von
Tumoren bzw. Metastasen in der Leber. Die Abkürzung "LITT"
steht für Laserinduzierte Thermotherapie. Bei dieser Behandlungsmethode
wird eine Glasfaser direkt in den Tumor eingeführt. Der Tumor wird
dann durch Laserlicht und die daraus entstehende Wärme zerstört.
Das Verfahren kann meist ohne Operation in örtlicher Betäubung
durchgeführt werden und stellt so eine sehr schonende Behandlung dar.
In situ Ablation von Lebertumoren
(L I T T, RFITT, HFITT)
Juni 2008
Aktuelle Informationen zur Behandlung von
Lebermetastasen
Wir überarbeiten derzeit unser Informationsangebot zur
Behandlung von Lebermetastasen und Lebertumoren. Die E-Mail-Sprechstunde
besteht natürlich weiterhin!
Aktuelle Informationen zur Behandlung von Lebermetastasen
erhalten Sie deshalb auf den Web-Seiten unserer Klinik unter
www.charite.de/chi/lebermetastasen.
Bei der sog. In-situ Ablation handelt es sich um ein neues Therapieverfahren
zur minimal-invasiven Behandlung von Lebertumoren bzw. Lebermetastasen.
Diese Behandlungsformen werden mit den Abkürzungen
LITT (Laserinduzierte Thermotherapie), bzw. RFA (Radiofrequenzablation)
oder RFITT (Radiofrequenzinduzierte Thermotherapie) bezeichnet.
Bei diesen Behandlungsformen werden Lebermetastasen oder Lebertumore
durch Hitzeeinwirkung mit einem Laser (LITT) oder mit Hochfrequenzstrom
(RFA, RFITT) zerstört.
Die Verfahren können häufig ohne Operation
durchgeführt werden und stellen so eine sehr schonende Behandlung
dar.
Dieses Informationsangebot wird von der Chirurgischen Klinik
I der Charité - Campus Benjamin Franklin in Berlin bereitgestellt:
Chirurgische Klinik und Hochschulambulanz I
Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Freie- und Humboldt-Universität zu Berlin
Hindenburgdamm 30
12200 Berlin
Chirurgische Klinik und Poliklinik I
Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Freie- und Humboldt-Universität zu Berlin